Neuköllner Kunstpreis 2026
Die Galerie im Saalbau stellt die nominierten Künstler:innen für den Neuköllner Kunstpreis 2026 in einer Gruppenausstellung vor.
Die Galerie im Saalbau stellt die nominierten Künstler:innen für den Neuköllner Kunstpreis 2026 in einer Gruppenausstellung vor.
Sarah Oh-Mock und Bongjun Oh zeigen in beyond tongues gemeinsame Arbeiten aus zehn Jahren künstlerischer Kollaboration. Die raumgreifende Installation aus Objekt-, Foto- und Videoarbeiten folgt einer transkulturellen Ästhetik, die sprachliche und kulturelle Grenzen überwindet. Kunst wird dabei zur universellen Sprache jenseits nationaler und materieller Zuschreibungen.
n e b u l a widmet sich dem Ephemeren als zentrales Moment künstlerischer Auseinandersetzung und reflektiert Übergänge, Schwebezustände und Unsicherheiten unserer Gegenwart. Die Ausstellung vereint Positionen, die sich mit fluiden Identitäten, visuellen Überlagerungen und der Auflösung fester Bedeutungen beschäftigen. Bild, Körper und Sprache öffnen einen Raum des Dazwischen – Bedeutungen oszillieren, verschieben sich und lösen sich auf. Nebel wird dabei weniger als Motiv verstanden; n e b u l a begreift sich vielmehr als Zustand: als Übergang, als Prozess, als Möglichkeitsraum.
TAKING SPACE IS A FEMINIST ACT erforscht die transformative Kraft queer-feministischer Raumaneignung.
Die Galerie im Saalbau stellt die acht nominierten Künstlerinnen für den Neuköllner Kunstpreis 2025 in einer Gruppenausstellung vor.
Do you feel me now?, singt Britney Spears in ihrem Song Toxic und steht als symbolische Figur im Mittelpunkt der Ausstellung von Julie Legouez, Evelina Reiter und Shona Stark. Spears verkörpert die vielschichtigen Aspekte der weiblichen Darstellung.
Die Ausstellung beleuchtet die individuellen Erfahrungen, Kämpfe und Triumphe einer BIPoC trans* Person, stellt gesellschaftliche Normen in Frage und fördert ein inklusiveres und sensibleres Verständnis von race und Gender.
Auf poetische wie kritische Weise hinterfragt Mariona Berenguer den Stellenwert (künstlerischer) Arbeit in unserer Gesellschaft. Heute dient Arbeit nicht mehr nur der Existenzsicherung und Bedürfnisbefriedigung, sondern wird als Quelle von Selbstwertgefühl und Selbstverwirklichung betrachtet – nicht zuletzt durch die Erlösung von Schuld und Schulden.
Die Galerie im Saalbau stellt die sieben nominierten Künstler:innen für den Neuköllner Kunstpreis 2024 in einer Gruppenausstellung vor.
Die künstlerische Praxis von Elisa Duca ist von transkulturellen Fremdheitserfahrungen geprägt und hat ihren Ort in der postmigrantischen Gesellschaft. In ihren performativen Installationen schafft sie lebendige Mischzustände, Hybride, an denen die Auflösung von Binaritäten erfahrbar wird.