Ausstellungen > Rückschau

  • Schriftzug Neuköllner Kunstpreis auf blauen Hintergrund

    12.02.–24.04.2022

    Neuköllner Kunstpreis 2022

    In einer Gruppenausstellung stellt die Galerie im Saalbau die Arbeiten der sieben Nominierten Künstler:innen für den Neuköllner Kunstpreis 2022 vor.

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  • Bild für To Be Continued

    04.12.2021–06.02.2022

    To Be Continued

    Spuren des Kollektiven

    Das Kollektiv TBC stellt in dieser Ausstellung Spuren ihrer gemeinsamen, nachbarschaftlichen Arbeit aus.

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  • Bild für Gunilla Jähnichen –  @wut

    09.10.–28.11.2021

    Gunilla Jähnichen – @wut

    In der Ausstellung „@wut“ stellt sich Gunilla Jähnichen dem Thema Wut und versucht, die Zwiespältigkeit dieses Gefühls zu ergründen.

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  • or einem Vorhang sind verschiedene Silhuetten von Menschen zu erkennen

    21.08.–03.10.2021

    Von offenen Narben und verhüllten Geweben

    Textil als Sprache der Resilienz

    Die handgenähten Textilarbeiten von sechs Künstlerinnen zeugen in der Ausstellung von Widerstandskraft und dem kollektiven Protest gegen Unsichtbarkeit, Unterdrückung und Gewalt. Sie legen mit sichtbaren Nähten ihre persönlichen Narben offen und geben Einblicke in Strategien der Selbsterhaltung und der Heilung.

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  • buntes Geschicht mit dem Schriftzug das Ich im Wir

    03.07.–15.08.2021

    das Ich im Wir

    Wir sind in unserem Alltag ständig umgeben von Bildern. Sie prägen unsere Vorstellung von Mitmenschen und anderen Kulturen.

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  • Der Schriftzug Neuköllner Kunstpreis vor orangem Grund

    21.05.–27.06.2021

    Neuköllner Kunstpreis 2021

    Die Qualität und Quantität der künstlerischen Produktion in Neukölln ist sehr hoch. Diesem Reichtum und der künstlerischen Professionalität trägt der – vom Fachbereich Kultur in Kooperation mit dem Kulturnetzwerk Neukölln e. V. etablierte – Neuköllner Kunstpreis Rechnung

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  • Detailaufnahme von zwei pinken Putzhandschuhen

    15.03.–28.04.2021

    Lisa Premke – Material Matters

    Die Ästhetik des Nutzens

    Wie der Titel bereits ankündigt, steht in der Ausstellung Material Matters – Die Ästhetik des Nutzens das Material der verschiedenen Werke im Mittelpunkt. Die aus verschiedenen Alltagsgegenständen bestehenden und zumeist knallig bunten Objekte der Ausstellung bewegen sich langsam, ihre Klänge sind leise und fordern so ein genaues Hinhören und Spüren der Materialien.

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  • Auf gelben Grund steht der Schriftzug AMORPH in Grau

    03.10.–22.11.2020

    Amorph

    Die fünf Künstler:innen erforschen die Grenzen des Erkenn-und Benennbaren und arbeiten jenseits des gewohnten Wahrnehmungsrepertoires. Sie bieten damit den Betrachtenden ein Assoziationsfeld, das einerseits auf kollektiv-kulturellen Erfahrungen beruht, andererseits aber auch auf der individuell-visuellen Erfahrungswelt.

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  • Ein offen stehender Brifkasten in dem ein Schlüssel steckt

    10.08.–27.09.2020

    Chelsea Leventhal – Dear Resident,

    Häusliche und alltägliche, leicht zu überhörende Klänge entfalten in der Ausstellung ihre auditive Kraft in teils raumgreifenden Arbeiten und vermitteln lebhaft und humorvoll die vielfältigen Klangfarben. Leventhals Klanginstallationen verbinden mehrkanalige elektroakustische Kompositionen mit bildhauerischen Ansätzen und Videoelementen, die sich auf bestimmte Archetypen und Erfahrungen des Wohnens fokussieren.
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  • Der Schriftzug

    11.05.–02.08.2020

    Narratives Schweigen

    Ist Schweigen gleichzusetzen mit Stille und der Abwesenheit von Worten, oder verbirgt sich mehr hinter dem Unhörbaren?

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