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Preisverleihung Neuköllner Kunstpreis 2026
Feierliche Preisverleihung des Neuköllner Kunstpreises am 13. Februar 2026 im Heimathafen Neukölln
Feierliche Preisverleihung des Neuköllner Kunstpreises am 13. Februar 2026 im Heimathafen Neukölln
Die Finissage von beyond tongues – Synästhetische Übertragung bietet die letzte Gelegenheit, die Ausstellung zu erleben und an einem exklusiven Ausstellungsrundgang mit den Künstler:innen Sarah Oh-Mock und Bongjun Oh teilzunehmen. Besucher:innen erhalten umfassende Einblicke in die Entstehung der Werke und die interkulturellen Konzepte hinter der Ausstellung.
Im Rahmen der Ausstellung beyond tongues sprechen die Künstler:innen Sarah Oh-Mock und Bongjun Oh mit der Kuratorin Keumwha Kim über transkulturelle Zusammenarbeit, Sprache als Material und die Möglichkeiten künstlerischer Verständigung jenseits sprachlicher Grenzen.
Die Kommunalen Galerien Berlin präsentieren vom 16. bis 19. Oktober 2025 die erste Kommunale Kapitale – Aktionstage der Kommunalen Galerien Berlin. Es werden zahlreiche kostenfreie Ausstellungen, Performances, Konzerte, Künstler:innengespräche und Workshops in ganz Berlin stattfinden.
Am Samstag, den 11. Oktober, um 17 Uhr laden wir herzlich in die Galerie zu einem besonderen Künstler:innengespräch über das Leben als internationales Künstler:innenpaar ein.
Eröffnung der Ausstellung beyond tongues — Synästhetische Übertragung mit Sarah Oh-Mock und Bongjun Oh.
Finissage der Ausstlellung n e b u l a mit Performance HELGA von Sunny Pudert. Sunny Puderts HELGA oszilliert zwischen Mythos und urbaner Realität. Eine poetische Allegorie von Kontrolle, Verlust und Sprache als Waffe wie Schutzschild, inspiriert von Helga Daemona, einer Figur aus dem unkonventionellen Werk des tschechischen Philosophen Ladislav Klímas.
n e b u l a erkundet das Ephemere als zentrales Moment künstlerischer Praxis und reflektiert Übergänge, Schwebezustände und Unsicherheiten unserer Gegenwart. In einem kuratorischen Rundgang führen Diana Nowak und die Künstler:innen Barbara Lüdde, jana Schuöz und Andrzej Steinbach durch die Ausstellung und geben Einblicke in die gezeigten Arbeiten.
In ihrer Reading Performance Vantage Point beschäftigt sich Olga Hohmann mit der Frage des Blickwinkels – und den Weltbildern, die daraus entstehen.
Aus verschiedenen Stimmen und Positionen heraus hinterfragt sie vermeintliche Selbstverständlichkeiten räumlicher Orientierung.
Der Wunsch nach Übersicht bleibt dabei – glücklicherweise – unerfüllt.
Die Ausstellung nebula bringt künstlerische Positionen zusammen, die sich mit Übergängen und Verschiebungen auseinandersetzen – zwischen Dokument und Fiktion, Erinnerung und Erfindung. Im Zentrum stehen Fragen nach Perspektive, Wahrnehmung und der Konstruktion von Wirklichkeit.