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  • Auf gelben Grund steht der Schriftzug AMORPH in Grau
    03.10.–22.11.2020

    Amorph

    Die fünf Künstler:innen erforschen die Grenzen des Erkenn-und Benennbaren und arbeiten jenseits des gewohnten Wahrnehmungsrepertoires. Sie bieten damit den Betrachtenden ein Assoziationsfeld, das einerseits auf kollektiv-kulturellen Erfahrungen beruht, andererseits aber auch auf der individuell-visuellen Erfahrungswelt.

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  • Ein offen stehender Brifkasten in dem ein Schlüssel steckt
    10.08.–27.09.2020

    Chelsea Leventhal – Dear Resident,

    Häusliche und alltägliche, leicht zu überhörende Klänge entfalten in der Ausstellung ihre auditive Kraft in teils raumgreifenden Arbeiten und vermitteln lebhaft und humorvoll die vielfältigen Klangfarben. Leventhals Klanginstallationen verbinden mehrkanalige elektroakustische Kompositionen mit bildhauerischen Ansätzen und Videoelementen, die sich auf bestimmte Archetypen und Erfahrungen des Wohnens fokussieren.
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  • Der Schriftzug
    11.05.–02.08.2020

    Narratives Schweigen

    Ist Schweigen gleichzusetzen mit Stille und der Abwesenheit von Worten, oder verbirgt sich mehr hinter dem Unhörbaren?

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  • Auf grünem Untergrund steht: Neuköllner Kunstpreis.
    25.01.–29.03.2020

    Neuköllner Kunstpreis 2020

    Die Qualität und Quantität der künstlerischen Produktion in Neukölln ist sehr hoch. Diesem Reichtum und der künstlerischen Professionalität trägt der Neuköllner Kunstpreis Rechnung. Mehr als 170 Künstler*innen mit einem Arbeitsplatz oder Wohnort in Neukölln haben sich hierzu beworben. Acht von ihnen wurden von einer siebenköpfigen Fachjury für den mit insgesamt 6.000 Euro dotierten Kunstpreis nominiert. Ihre Arbeiten werden nun mit einer Gruppenausstellung in der Galerie im Saalbau gewürdigt.

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