Neun Menschen stehen mit Blumen in der Hand auf einer Bühne vor einer Projektion der Schrift Neuköllner Kunstpreis 2019.
© Nihad Nino Pusija

Neuköllner Kunstpreis 2019

Die Qualität und Quantität der künstlerischen Produktion in Neukölln ist sehr hoch. Diesem Reichtum und der künstlerischen Professionalität trägt der Neuköllner Kunstpreis Rechnung. Rund 140 Künstler*innen mit einem Arbeitsplatz oder Wohnort in Neukölln hatten sich hierzu beworben. Acht von ihnen wurden von einer siebenköpfigen Fachjury für den mit insgesamt 6.000 Euro dotierten Kunstpreis nominiert. Ihre Arbeiten wurden mit einer Gruppenausstellung in der Galerie im Saalbau gewürdigt.
Folgende Preise wurden am 1. Februar 2019 in einer feierlichen Zeremonie im Heimathafen Neukölln vergeben:

  1. Preis – 3.000 Euro: Lisa Premke
  2. Preis – 2.000 Euro: Ingo Gerken
  3. Preis – 1.000 Euro: Petra Lottje

Der neu berufenen Fachjury gehörten an: Ingo Arend (Autor, Kritiker), Matthias Beckmann (Künstler), Dorothee Bienert (Galerieleitung, Fachbereich Kultur), Anne Keilholz (STADT UND LAND Wohnbauten Gesellschaft mbH), Anne Schwarz (Galeristin), Thorsten Schlenger (Kulturnetzwerk Neukölln e.V.) und Franca Wohlt (Künstlerin und 3. Preisträgerin des Neuköllner Kunstpreises 2017)

Der Neuköllner Kunstpreis ist eine Kooperation des Fachbereichs Kultur mit dem Kulturnetzwerk Neukölln e. V. Ideell und finanziell wird dieses Veranstaltungsformat durch die STADT UND LAND Wohnbauten-Gesellschaft mbH unterstützt.

Ausstellung vom 2. Februar bis 24. März 2019

Teilnehmende Künstlerinnen und Künstler

Neun Menschen stehen mit Blumen in der Hand auf einer Bühne vor einer Projektion der Schrift Neuköllner Kunstpreis 2019. Die drei Preisträger*innen des Neuköllner Kunstpreises --- 1. Platz - Lisa Premke, 2. Platz: Ingo Gerken, 3. Platz sowie Sonderpreis: Petra Lottje ---, die Jury sowie Karin Korte, Kulturstadträtin von Neukölln. Besucher begutachten das Werk Besucher vor Lisa Premkes kinetischem Bildobjekt Ansicht des Werkes Die analoge Photoserie Portraitaufnamen der nominierten Künstler*innen von Ines Borchart und Tanja Schnitzler